• Damit weniger Niedersachsen
    "unter die Räder kommen".
    Keine weitere Belastung der Bestandsstrecke Hamburg - Lüneburg - Hannover!
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  • Für ein sinnvolles Schienenwegekonzept:
    A7-Trasse
    Wegen der Gütermasse
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    für eine leistungsfähige Nord-Süd-Verbindung.
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Die A7-Trasse ist die nachhaltigere  schonendere vernünftigere zielführendere leistungsfähigere bessere Lösung.

Bernd Lucke

Das spricht gegen den Ausbau der Bestandsstrecke (Alpha-Variante)

Betrifft den geplanten Streckenausbau-Abschnitt Hamburg-Lüneburg-Hannover

Hohe Lärm- und Erschütterungsbelastung der Bevölkerung durch siedlungsnahen Güterverkehr (über 100.000 Menschen wären betroffen).

Der Bestandsstreckenaufbau bietet langfristig nicht genug Kapazität für das steigende Güteraufkommen, die Strecke gilt bereits heute als überlastet.

Durch das Ausbauen der Bestandsstrecke werden an deren Rand existierende Ökosysteme zerstört.

Die Alpha-Variante schneidet von allen Varianten im Kosten-Nutzen Verhältnis am schlechtesten ab.

Eventuell müssten nahe stehende Wohnhäuser weichen.

Auch Lärmschutzwände helfen nicht viel, die Belastung zu verringern, sie verteilen den Lärm nur weiter nach hinten und reduzieren auch die Erschütterungen nicht.

Pro Schienenstrang sind die Kosten nicht geringer als bei der A7-Trasse.

Die Alpha-Variante verlängert die Transportzeiten, jedes Jahr entstehen 1.5 M io. zusätzliche Zugkilometer, das führt zu einem erhöhten Energieverlust.

Die Fahrzeit von Hamburg nach Hannover wird nicht verkürzt.

Durch die Alpha-Variante werden so viele Züge wie durch keine andere Variante auf die Strecke Lüneburg-Uelzen verlagert.

Kapazitätsverluste durch starkes Geschwindigkeitsgefälle, da sich Güterzüge und Fernverkehrszüge kreuzen.


Das spricht für die A7-Trasse

Eine direkte Verbindung zwischen Hamburg und Hannover verbessert nachhaltig die Netzwirkung.

Durch Laufwegverkürzung wird die Wettbewerbsfähigkeit im Güterverkehr gesteigert.

Auch im SPFV erhöht sich die Wettbewerbsfähigkeit der EVU und der Strecke.

Keine neue Landschaftszerschneidung ist nötig.

Energieverbrauch und CO2-Ausstoß werden durch die Laufwegverkürzung reduziert.

Die A7 verläuft siedlungsferner als die Bestandstrassen, sodass kaum zusätzliche Belastung durch Lärm und Erschütterung entsteht.

Gemeinsame Nutzungsmöglichkeit der Erdarbeiten für ein Stromtrassen-Erdkabel (Südlink / als alternative A7-Stromtrasse).

Auf der Bestandsstrecke Lüneburg-Uelzen-Celle erfolgt ein Gewinn an Kapazität, zusätzlich erhöht sich ihre Attraktivität für den Personenverkehr.

Während der Bauzeit bleibt das Bestandsnetz verfügbar.

Die A7-Trasse kann im Falle von Streckensperrungen als Alternativroute genutzt werden.


A7-Bahntrasse plus A7-Stromtrasse (Erdkabel)?

Allianz für Fortschritt und Aufbruch Nordost-Niedersachsen fordert eine sinnvolle Verknüpfung von der geplanten Südlink-Stromtrasse und der geforderten A7-Schienen-Trasse. Sowohl die Verkehrsinfrastuktur als auch die Energieversorgung müssen mittelfristig und langfristig sichergestellt bleiben. Indem zwei für Deutschland besonders wichtige Projekte in einer Baustelle realisiert werden, ist davon auszugehen, daß sich Kostenvorteile gegenüber einer Einzelrealisierung ergeben werden und Südlink / TenneT mit Erdkabeln eine leistungsfähige Stromtrasse in diesem Bereich errichten kann. Zumindest zwischen dem Raum Hamburg und Hannover könnten so kostensparend Erdkabel verlegt werden.


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Regionalverband Nordost-Niedersachsen,
Volker Heinecke